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    Am Montag ging es mit einem Bus zum Startpunkt unserer Kanutour in Lübben.
    Auf der 24 km langen Etappe durch den Unterspreewald musste viermal geschleust werden.
    Kaum dass der erste Kilometer zurückgelegt wurde,
    fanden auch schon die ersten Wasserschlachten und Kenterungen statt.
    Bei hochsommerlichen Temperaturen war das eine schöne Erfrischung.



    Am Dienstag wurde ein erfrischendes Bad im See genommen, nachdem der Kuckuck das Wecken der Gruppe übernommen hatte.
    Nach dem Frühstück wurde der Campingplatz aufgeräumt und alles auf den LKW verladen.
    Dann erst wurde die zweite Etappe in Angriff genommen.
    Die 24,5 km lange Strecke zum Glower See war ein kurvenreicher,
    mit zahlreichen Seitenarmen, landschaftlich sehr schöner Flussabschnitt.
    Auch hier gab es wieder reichlich Wasserschlachten und Kenterungen.



    Am Mittwoch war die kürzeste Etappe nach Beeskow mit 10 km.
    Das heißt, dass sich die Teilnehmer mehr Zeit beim Frühstück und abbauen des Lagers gelassen haben.



    Am Donnerstag ging es nach Briesen zum Freizeit- und Gästehaus "Forsthaus an der Spree".
    Dieser Tag war mit 27 km der längste und auch der anstrengeste.
    Wie die Tage vorher auch schon musste aber erst noch das Lager abgebaut werden.
    Da der Wetterbericht nicht mehr so hohe Temperaturen gemeldet hatte, wurde ein Kenterverbot erlassen.
    An diesem Tag gab es ein Teilstück von ca. 12 km wo wir durch eine nahezu unberührte Natur gepaddelten.



    Am Freitag war die letzte Etappe, diese ging bis nach Fürstenwalde zum dortigen Ruderclub.
    Dieser Abschnitt gehörte zum Oder-Spree-Kanal und war deshalb ziemlich breit und hatte kaum eine Strömung,
    was den Tag anstrengender machte.
    Auf halbem Weg hat ein Gewitter nochmal dafür gesorgt, dass wir auch Wasser von oben hatten.
    An der letzten Schleuse, ca. 200 m vor dem Ziel,
    hatten wir schließlich noch eine unterhaltsame Begegnung mit der Wasserschutzpolizei.



    Am Samstag stand der Bus pünktlich nach dem Abbau des Lagers,
    zur Heimfahrt nach Marienfeld bereit. Wo wir dann gegen 18 Uhr ankamen.