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    Sonntag, 15.07.2018

    Um 9.15 Uhr haben wir uns an der Marienschule in Marienfeld getroffen. Wir sind pünktlich losgefahren und haben auf der Hälfte der Strecke eine Pause gemacht. Wir sind zeitig in Bad Kissingen am Fußballplatz angekommen. Hinterher ist eine Gruppe in der Saale baden gegangen. Am Abend gab es Gegrilltes. Die Mädels haben sich mit Annika getroffen und haben sich gegenseitig vorgestellt.
    Hier entstanden dann auch die Spitznamen Ameise, Greffen und Schwester von Ameise (Vicky, Amelie, Claudia). Danach haben wir Fußball gespielt.
    Einige haben eine sehr lustige und interessante Nachtwanderung gemacht, bei der sie natürlich immer wussten wo es lang geht, den Pfadfinder Thorben war ja auch mit.

     

    Montag, 16.07.2018

    Nach dem Frühstück sind wir zum Bus gelaufen, mit dem wir nach Roth gefahren sind. Dort haben wir unsere Kanus entgegengenommen. Doch leider mussten wir noch lange auf die fehlenden Schwimmwesten und Paddel warten. Nach einer kurzen Einweisung ging es dann endlich aufs Wasser. Trotz Kenter-Verbot wurde auf den ersten Metern gekentert. Auf der Etappe mussten wir drei Wehre passieren. Das Umtragen der Kanus war ziemlich nervig und anstrengend. Annika hat ihr Bauchnabel-Piercing im Wasser verloren. Am Abend nach dem Essen waren ein paar unter dem Rasensprenger, da der Mann vom Fußballverein ihn netter Weise angemacht hatte. Später haben wir noch Kubb/Schwedenschach/Wikingerschach mit einem süßen Hund gespielt. Die anderen haben Fußball gespielt.

    Gefahrene Strecke: 19 km, Flusskilometer: 82,5-63,5

     

    Dienstag, 17.07.2018

    Bevor wir losfahren konnten, gab es ein Problem: es fehlte ein Paddel. Aber es gab jemanden, der nicht mitgefahren konnte, weil es demjenigen nicht so gut ging und dieses Paddel konnte dann genutzt werden.
    Zuerst sind wir durch ein Luxusviertel gepaddelt und haben ein Kunsthaus namens Hassloch gesehen. Wir haben einen toten Bieber gesehen. Ein paar haben ausversehen die Flaschen von dem alten Zeltplatz mitgenommen obwohl sehr oft gesagt wurde, dass dieses nicht erlaubt ist. Stefan, Andrè und Thorben sind sehr weit bis zum nächsten Wehr vorgefahren und haben eine Wurzel angespitzt, in die dann ein Mädchenboot reingefahren ist und dann hatten sie ein Loch im Kanu.
    In dieser Pause ist auch ein kleiner Junge vom Baum gefallen und hat sich Verletzungen zugezogen. Die gesamte Strecke war sehr schön und in der Nähe unseres Campingplatzes (bei dem Kanuverleiher wo es nur eine Dusche und zwei Toiletten gab.) gab es eine schöne Burg, zu der einige hochgegangen sind. Thorben und Stefan sogar zwei Mal, weil ein paar Mädels unbedingt eine Nachtwanderung machen wollten. Als wir oben an der Burg waren, hat Vera ein Grillrost gefunden und darunter ein Gummibärchen getan und sozusagen ein Gummibärchenbaum gepflanzt.

    Gefahrene Strecke: 20 km, Flusskilometer: 63,5-43,5

     

    Mittwoch, 18.07.2018

    Nach dem Zusammenpacken der Sachen mussten wir erst warten, bis eine Schulklasse losgefahren ist. Einmal wurden alle gekentert und danach haben wir eine Pause im Wasser gemacht. Annika ist mit Greffen und Schwester von Ameise vorgefahren, um zu gucken, welche Läden es in der Stadt Hammelburg gibt.
    Stefan musste alleine mit Labertasche gegen die Strömung zurückfahren, da er seine Schwimmweste an der Pausenstelle vergessen hatte. Thorben ist auf dem Boot von Vicky, Vera und Lara mitgefahren und ins Wasser gefallen.
    Auf dem Campingplatz in der Stadt ist Robert am Abend mit einem Bikini rumgerannt. An diesen Abend und auch an den anderen Tagen gab es einige, denen es schlecht ging und die dann auch nicht mitfahren konnten. Annika hat Salami mit Eis gegessen. Lara und Vicky haben draußen hinterm Zelt geschlafen.

    Gefahrene Strecke: 14 km, Flusskilometer:43,5-29,5

     

    Donnerstag, 19.07.2018

    Nach einer dreckigen Nacht, da es keine Duschen gab, gab es Frühstück. Danach ging es zeitig in die Boote. Auf der Strecke gab es, wie bei den anderen auch, viele Wehre.
    Doch an dem einem sind wir durch gefahren da es nur ein kleines war. Manche haben eine Schildkröte gesehen. 

    Gefahrene Strecke: 18 km, Flusskilometer: 29,5-11,5

     

    Freitag, 20.07.2018

    Nach dem Frühstück sind wir losgefahren. Es wurde viel gekentert und gespritzt. Wieder sind einige durch ein Wehr gefahren. Es wurde viel gedöppt. Auf dem Campingplatz mussten wir unsere Boote, Schwimmwesten, Paddel und Tonnen wieder abgeben. Der Platz war sehr groß und einige sind in das Freibad gegangen.
    Zum Abendbrot gab es Nudelpfanne. Danach sammelten sich alle und diejenigen (Marius, Füchti) die zum 5. Mal mitgefahren sind haben eine Kolping-Mütze bekommen.

    Gefahrene Strecke: 11,5km, Flusskilometer: 11,5-0

     

    Samstag, 21.07.2018

    Am Samstag durften wir etwas länger "in den Betten" bleiben, bis  Annika dann mit Topfdeckeln und "Preussens Gloria" bewaffnet die Langschläfen gnadenlos aus dem Schlaf riss.
    Die Mitbewohner auf dem Platz machten keinen Stress, Ganz im Gegenteil: sie zückten Ihre Handy und filmten das Schauspiel. Nach dem Frühstück hieß es dann ein letztes Mal: Spülen, Sachen packen, Zelte abbauen und die Kolping-Sachen auf dem LKW und Pkw-Anhänger verstauen.

    Gegen 11:00 war auch unser Bus vor Ort und wir traten die Heimreise an.

    Am Nachmittag waren alle wieder wohlbehalten und etwas erschöpft zu Hause.

    Es war wieder mal eine gelungene Woche.