• Kanutour auf der Havel (2019)
  • Kanutour auf der fränkischen Saale (2018)
  • Kanutour auf der Unstrut (2017)
  • Kanutour auf der Hase (2016)
  • Kanutour auf der Bode (2015)
  • Kanutour auf der Tollense-Peene (2014)
  • Kanutour auf der Naab (2013)
  • Kanutour auf der Warnow (2012)
  • Kanutour auf der Böhme-Aller (2011)
  • Kanutour auf der Donau (2010)
  • Kanutour auf der Spree (2009)
  • Kanutour auf der Saale (2008)
  • Kanutour auf der Regen (2007)
  • Kanutour auf der Eder (2006)
  • Kanutour auf der Lahn (2005)
  • Kanutour auf der Werra (2004)
  • Kanutour auf der Fulda (2003)
  • Kanutour auf der Ems (2002)
  • Kanutour auf der Hase (2001)
  • Kanutour 2011 auf der Böhme- Aller

    Sonntag 24. Juli 2011

    Um 8:15 Uhr ist der LKW losgefahren Richtung Campingplatz „Böhmeschlucht“ und um 9:00 Uhr ist dann der Begleit-PKW losgefahren.

    Angekommen sind beide dann gegen 11:30 Uhr, haben dann den Platz angeschaut und sind dann angefangen, die Zelte im strömenden Regen aufzubauen. Als die Zelte gerade standen, war auch schon der Bus angekommen und die Zelte wurden sofort in Beschlag genommen.

    Der Nachmittag war dann geprägt von Fußball spielen, und Zelte einrichten. Wobei dann erstmal der Ball in der Böhme gelandet ist und rausgeholt werden musste.

    Zum Abendessen gab es was Gegrilltes und Salate, was auch allen super geschmeckt hat. Als alle fertig waren und die Teller gespült waren sind die meisten in den Zelten verschwunden, nur einige wenige haben noch einigen Runden im Aufenthaltszelt gespielt. Um Mitternacht waren dann alle im Schlafsack verschwunden und es wurde ruhig im Lager.


    Montag 25. Juli 2011

    Der Tag beginnt früh, die ersten stehen schon um 6 Uhr auf, um den ersten Kaffee zu kochen und so kommt schon die erste Stimmung ins Lager. Als dann die Brötchen da waren, sind auch die Letzten aus ihren Schlafsäcken gekrochen.

    Nachdem wir dann mit dem Bus vom Campingplatz bis zur Einsetzstelle gefahren wurde, haben wir unsere Boote in Empfang genommen. Um ca. 11 Uhr waren wir dann auch schon auf dem Wasser, wobei die ersten schon kurz nach dem Einsteigen ins Wasser gefallen sind.
    Auf dem Weg zur ersten Pause sind einige schon viermal gekentert. Trotzdem sind alle gut am Lager angekommen, einige sind sogar noch einmal in der Böhme schwimmen geganngen. Zum Abendessen gab es wieder den leckeren „Hubertustopf“, der wie jedes Jahr schnell aufgegessen war.

    Der Abend ist dann noch mit einigen gemütlichen Spielrunden spät abends zu Ende gegangen.


    Dienstag 26. Juli 2011

     

     

    Mit strahlendem Sonnenschein sind wir heute Morgen wach geworden und die ersten haben sofort anzufangen Kaffee zu kochen. Nach dem Frühstück wurden die Sachen eingepackt, und das Lager abgebaut. Um 11 Uhr waren alle Sachen auf dem LKW und das Paddeln ging los. Mit einer Pause und super Landschaft  sind wir um 14.30 Uhr in Walsrode angekommen. Auf dem Fluss hatten wir einige Hindernisse, wie ein quer liegender Baum und nur 60 cm Hohe Brücke. Im Lager waren die ersten Zelte schon aufgebaut, als die ersten angekommen sind. Nachmittags sind einige noch in Walsrode spazieren gegangen. Um 18 Uhr sind dann wieder die Schleusen vom Himmel aufgegangen und die Planen mussten über Zelte gezogen werden. Zum Abendessen gab es heute zum ersten Mal  Bratkartoffen mit Spiegeleiern. Nach dem Essen wurde schon mal der Nachtisch für den morgigen Abend gekocht.

    Mit Spielrunden und Doppelkopfrunden ist der Abend auch heute zu Ende gegangen.


    Mittwoch 27. Juli 2011

    Der Mittwoch begann mit einem ausgewogenen Frühstück. Als die ersten schon am Frühstücken waren, lagen einige immer noch im Bett. Um 11 Uhr war der LKW, wie am letzten Tag auch schon, gepackt und die Boote wurden wieder zusammengestellt.
    Auf den ersten paar Metern mussten wir schon umdrehen, da ein Wehr im Weg war, welches nicht ausgeschildert war. So waren die ersten dann die Letzten. Das zweite Teilstück war dann geprägt von schönen Landschaften und einigen Kuhwiesen. Einige sind trotz Kenterverbot ins Wasser gefallen und mussten dann im Boot bei strahlendem Sonnenschein trocknen.

    Die letzten sind Heute um 17.30 am neuen Zeltplatz in Frankenfeld angekommen und mussten dann noch die Zelte aufbauen.
    Während der Küchendienst das Abendessen vorbereitete, hatten einige schon wieder die Badesachen an und sind nochmal wieder ins Wasser gehüpft.

    Der Abend ist auch heute wieder mit vielen Spielrunden und Gequatsche zu Ende gegangen.


    Donnerstag 28. Juli 2011

    Heute Morgen wurde vom größten Teil erst mal bis 9 Uhr „ausgeschlafen“.

    Nach einem leckeren Frühstück bei immer mehr steigenden Temperaturen, wurde dann auch das Kenterverbot zum ersten Mal aufgehoben,  was auch direkt von 4 Booten ausgenutzt wurde.

    Nach der ersten Pause kam es zur größten Kenteraktion von diesem Jahr, bis auf 4 von16 Booten wurde alles gekentert, was von 2 Booten im Auftrag von unserem Regisseur erfolgreich geplant, durchgeführt  und gefilmt wurde.
    Nach einer weiteren Pause liefen wir um ca. 16  Uhr in unseren eigenen Hafen am Wassersportclub Westen ein, wo wir heute Nacht campen und das auf dem Deich der Aller.
    Nach einigen „ Shoppingtouren“ in dem geschätztem 500- Seelendorf, gab es Abendessen. Es wurden Bratkartoffeln und Leckeres von Grill serviert. Nachdem alle satt geworden waren, wurde bei einem wunderschönen Sonnenuntergang Kubb gespielt und wird zurzeit immer noch gespielt.
    Auch wird gleich sicher noch die eine oder andere Runde Doppelkopf gezockt.

    Gute Nacht !


    Freitag 29. Juli 2011

    Nach dem die letzten ca. 3 Uhr auch den Weg in die Schlafsäcke gefunden hatten, standen um 6 Uhr die ersten auf und stellten den ersten Kaffee an, auch erlebten viele eine Überraschung als sie morgens aufstehen und aus dem Zelt gehen wollten und das nicht ganz ohne Hindernis ging, denn über Nacht hatten viele Tische ihren Weg vor die Eingänge der Zelte gefunden.
    Gegen 9 Uhr gab es dann das übliche 5*Frühstück.

    Danach wurden alle Taschen und Koffer gepackt, Zelte abgebaut und alles auf den LKW geladen. Nach einer kurzen Einweisung ging es dann auf zur letzten Etappe, es waren nur 13km zu bestreiten, was dann auch die kürzeste Strecke war.
    Jedoch war die nicht zu unterschätzen, denn wir hatten mit Gegenwind und Gegenverkehr zu kämpfen.
    Nach einer Pause ging es auf die letzen Kilometer. Da die Boote sauber vom Verleiher wieder abgeholt werden sollten, wurde das zum Anlass genommen, am Campingplatz die meisten Kanus noch einmal reichlich mit Wasser zu füllen. Nachdem die Kanus geputzt und verladen waren und auch die ein oder andere Wasserschlacht noch ausgetragen wurde, standen auch alle Zelte und es ging langsam ans Abendessen vorbereiten - die legendäre Nudelpfanne, die dann auch wie jedes Jahr sehr lecker war.
    Nach dem Abendessen stand der Höhepunkt der diesjährigen Kanutour an - die Ehrungen. Jeder der 5 mal mit zur Kanutour fährt, bekommt eine wunderschöne selbstgehäkelte Kolpingmütze.  Da wir mittlerweile zum 11 Mal auf Kanutour gefahren sind, gibt es auch schon Paddler die zum 10ten Mal dabei sind, für die gab es eine Tasse mit Foto, das auf einer der Touren geschossen wurde.

    Mittlerweile werden noch Haus und Hof bei Domino, Doppelkopf & Co verzockt. Gleich haben wir dann noch ein Geburtstagkind, das wir feiern werden.


    Samstag 30. Juli 2011

    Guten Morgen, liebe Leser!

    Heute Nacht um 12 Uhr begannen wir den letzten Tag mit dem Geburtstag von einem Teilnehmer.  
    Der Morgen sollte eigentlich mit einem gemeinsamen Abschluss-Bad um 7 Uhr in der Aller beginnen, da jedoch bis auf 2 Leute das komplette Lager um eine Stunde verschlief, fiel das Baden aus, denn der Bus war ja schon zu 11 Uhr bestellt.

    Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück ging es auch ans letzte Kofferpacken und Zelte abbauen. Nachdem alle Koffer gepackt, die Zelte und der Rest der Ausrüstung auf dem LKW verstaut waren, machten sich alle samt Koffer auf den Weg zum Bus, der schon seit halb zehn da war. Nachdem alle Koffer, Schlafsäcke, Isomatten und Teilnehmer im Bus verpackt waren, machten wir uns auf den Weg in die Heimat.

    Zurzeit sitzen wir im Bus, es wird Doppelkopf gespielt, geschlafen und gegessen.

    Zum Abschluss kann man sagen, es war wieder eine super Woche. Obwohl das Wetter die ganze Zeit nicht hochsommerlich war, gab es doch das eine oder andere Kentermanöver, auch wurden Wasserschlachten ausgetragen, wo nicht mal mehr der Kanuverleiher trocken blieb.

    So bleibt es uns nur noch übrig, uns beim ORGA-Team zu bedanken, ganz besonders bei Hermann, der  wohl die meiste Arbeit hatte.
    Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr und hoffen wieder auf so viele Teilnehmer.